„in klassischer romantradition, doch in moderner, schmuckloser schreibweise verschränkt anna mwangi ein einzelschicksal mit den zeitläuften. keines geht im anderen restlos auf. gemeinsam ermöglichen sie ein verständnis dafür, warum ein schicksal sich so entwickelt hat und nicht anders. (…) dem buch ist zu wünschen, dass es auch auf ungarisch erscheint und unter den landsleuten der autorin verbreitung findet: als spiegel, in dem sie ihre geschichte und ihre gegenwart schärfer sehen können.“ (der standard, 30.4.2016, ALBUM)