Erscheinungsjahr
2005
Format
120 Seiten, broschiert
Preis
€ 15,-
erwin rennert, dessen buch "der welt in die quere" im jahr 2000 in der edition exil erschien und das mit zahlreichen rezensionen in wiener tageszeitungen äußerst positiv kritisiert wurde, schreibt derzeit am zweiten teil seiner lebenserinnerungen. sie umfassen die zeit von 1946 bis 1963. von seiner militärzeit als amerikanischer soldat in deutschland, wo er seine spätere frau ruth kennenlernte, mit der er 1946 in die usa ging, bis zur rückkehr der familie nach europa. die geschichte eines lebens in der emigration.
über
den autor
erwin rennert
wurde 1926 in wien in eine liberale jüdische familie geboren. er emigrierte 1939 dreizehnjährig in die usa. seine eltern fielen dem naziterror zum opfer. ab 1948 studium und anschließend lehrtätigkeit an der new york university mit schwerpunkt englische, deutsche und französische literatur. 1961 kehrte er mit seiner familie nach wien zurück, wo er nach seiner tätigkeit im internationalen kulturzentrum in wien ab 1970 information officer bei den vereinten nationen war.
seine limericks und andere satirische gedichte publizierte er in den bänden „ein hund, der auf limericks scharf ist“, „die gräfin wälzt sich im schnee“ und „wirrwarrverse. ein nonsens almanach“ im verlag christian brandstätter in wien.
mit „der welt in die quere“ legte erwin rennert im jahr 2000 in der edition exil den ersten, viel beachteten teil seiner lebenserinnerungen vor. der zweite teil „fast schon amerikaner“ erschien 2005. erwin rennert starb 2009 mit 83 jahren in wien.







